Reisebericht C. Finisterre

12.11.13 Anreise um 7.00 Uhr zum Flughafen Hahn. Es gab keine Probleme mit dem Einchecken da ich ja bei meinem Vornamen das L vergessen, hatte. Im Terminal traf ich auf zwei weitere Pilger aus Limburg Elfi und E. aus Leverkusen. Nach einem ruhigen Flug ging es mit dem Bus in die Innenstadt vonbwo ich dann zu Fuß zum Hospitario de San Martino ging.Nach dem Einchecken und einem kleinen Stadtrundgang legte ich mich etwas aufs Ohr. Der linke Turm der Kathedrale wird zur Zeit eingerüstet.Der Hunger trieb mich wieder in die Fressmaile wo ich in einer Tapas Bar fündig wurde. Die Pilgermesse fing um 19.30 Uhr an. Nach einem Vino ging es dann so langsam ins Bett wo ich trotz Wind schnell einschlief.

13.11.13 7.00 Uhr aufgestanden und nach dem Waschen zum Frühstück. Dort traf ich die beiden anderen Mädels und wir gingen in Richtung Negreia .Unterwegs machten wir halt in einer Bar um uns etwas zu stärken. Dann trennten sich unsere Wege, da mein Tempo erwas schneller war als ihres.In Negreira angekommen schlug ich mein Lager in der Albergue Lua auf. Nach einem Menue del Dia in einem Restaurant legte ich mich  aufs Ohr und schlief bis Morgens um 7.00 Uhr durch.

14.11.13 Nach dem Aufstehen ging es direkt auf den Camino nach Olveiroa. Mein erstes Frühstück bekam ich nach ca 12 km.Hatte ich einen Qualm. Zwei Spanier setzten nach weiteren Kilometern an um mich zu überholen.  Dabei kammen wir über die verschiedenen Caminos ins Gespräch. Natürlich war da mein Englisch gefragt.In der Albergue kam ich um 16.00 Uhr an ,da ich unterwegs noch einmal zun Essen eingekehrt bin.Duschen ,Pilger Stempel und eine Caldo Galego mit einem Glas Calimocho beendeten meinen Tag.

15.11.2013 Bin heute in der Dämmerung  über Dumbria nach Muxia gepilgert. An der Wegegabelung hielt ich mich rechts .Der Wettergott war mir sehr gnädig so dass ich sehr gut bisMuxia kam. Nach dem Einchecken in der Albergue Bella Muxia ging ich söfort zu Kiche und den Felsen. Der sehr starke Wind und die Brandung machten es mir fast unmöglich ruhig stehen zu bleiben.Zurück ging es in ein Restaaurante wo ich wieder einmal eine Galdo essen durfte.Der Morgen war sehr unruhig da ein sehr starkes Gewitter mich nicht so richtig weiterschlafen ließ.

16.11.2013 Als als ich eigentlich nach Fisterra weiterlaufen wollte war das Unwetter noch in Muxia. Darum musste ich mich leider dazu entschliessen, mit dem Taxi nach Fisterra zu fahren. In  Fisterra  traf ich meinen Freund Manolo mit dem ich bei trockenem Wetter über alt Fisterra zum Capo gingAm nächsten Tag wanderten wir zu anderen schönen Stränden auf Fisterra. Untergebracht war ich in der Albergue Dona Lubinia direkt  am Strand wo auch das Essen sehr gut und preiswert ist. Am langen Strand von Langosteiraria fand ich wieder einige Jakobsmuscheln. Auch der nächste Tag wurde mit Manolo zu einer Reise durch Fisterra. Es ging z.B. zum Mar de Fóra einem weiteren sehr schönen Strandabschnitt. Den weiteren Tag verbrachten wir mit einer Siesta und einem Besuch in der Bar La Fontera. An deiser Bar sind Vogelnistkästen mit einem gelben Pfeil aufgehängt. Auch hier hat der Artenschutz in Verbindung mit Wegemarkierung schon seit langen einzug gehalten.

18.11.2013. Heute ging es nach einem Abschied von Manolo um 08:20 Uhr mit Monbus zurück nach Santiago de Compostela. Ich schaffte es noch in die Pilgermesse um 12:00 Uhr Dort traf ich auch Elfi wieder und wir gingen zur Casa Manolo eine Galod essen. Nach einem kurzen Mittagschlaf trafen wir uns wieder zum Einkaufsbummel. Abends assen wir in einer guten Tappasbar eine Ration Pulpo. Miriam eine Freundin von Elfi gesellte sich im Hospitario San Martin Pinario zu uns.Es war unser letzter Tag in Santiago welchen wir mit einem Glas Vino tinto und Orucho hierbas beendeten.